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Methoden

Coaching-Methoden

Ich arbeite mit einer großen Vielzahl an Methoden, von denen ich nur beispielhaft diejenigen vorstellen möchte, die das Besondere bei mir ausmachen:

1) Die Transaktionsanalyse nach Eric Berne

entnommen aus www.dgta.de

  • ist eine psychologische Methode, die Menschen hilft, effektiver zu kommunizieren. Und zwar sowohl in privaten Beziehungen, als auch in beruflichen Kontexten. Sie ist dazu geeignet, das Potential der eigenen Persönlichkeit zu entwickeln und auszuschöpfen.
  • ist ein Persönlichkeitskonzept, das dazu hilft, innere Prozesse und lebensgeschichtliche Entwicklungen zu verstehen.
  • ist ein Kommunikationskonzept, das die Möglichkeit dazu bietet, zwischenmenschliche Kommunikation zu beschreiben und zu erklären.
  • ist ein Beratungs- und Therapiekonzept, das dabei hilft, psychische Erkrankungen und Störungen zu behandeln und individuelles Wachstum zu fördern

Die Transaktionsanalyse bietet Modelle zum Beobachten, Beschreiben, Verstehen und Behandeln der menschlichen Persönlichkeit und der sozialen Beziehungen:

Zwischen Individuen und sozialen Systemen und sie bietet Konzepte zur

  • Persönlichkeitsanalyse
  • Beziehungsanalyse
  • Gruppendynamik und Gruppenanalyse
  • Analyse und Steuerung von sozialen Systemen

2) Die wingwave ® Methode

Die wingwave ® Methode ist ein Leistungs-und Emotionscoaching, das spürbar und schnell Stress abbaut und Ihre Mentalfitness, Konfliktstabilität und Kreativität steigert. Als Ultra-Kurzzeit-Coaching ist wingwave® zum Erzielen und Erhalten von Spitzenleistung vor allem bei Managern, Führungskräften, beruflich Engagierten, Kreativen und Prüfungskandidaten beliebt.

Wingwave Coaching arbeitet mit einer Methodenkombination aus drei Elementen

  • Dem Myostatik-Test zur Erfassung Ihrer individuellen Muskelreaktion. Die Treffsicherheit des Muskeltests wurde durch Forschungsergebnisse objektiv bestätigt. So werden punktgenau coaching-relevante Stressauslöser identifiziert.
  • Elementen des Neurolinguistisches Programmierens (NLP) für die erfolgreiche und gehirngerechte Kommunikation und Zielplanung
  • Stimulation beider Gehirnhälften mit Erzeugung wacher REM-Phasen (Rapid Eye Movement = schnelle Augenbewegung) zur schnellen Entstressung (limbische Stressregulation) sowie zur Verstärkung positiver Emotionen

Im Schlaf verarbeiten wir unsere Sinneseindrücke durch die REM-Phasen sozusagen automatisch. Daher sagen wir nach einem Ereignis, das uns berührt: „Ich muss eine Nacht darüber schlafen.“

Manche Sinneseindrücke sind jedoch zu komplex oder belastend, dass sie nicht vollständig in die bisherige Ordnung oder Erfahrungswelt passen. Sie können somit nur teilweise im Schlaf verarbeitet bzw. bewältigt werden. Auch der Verstand und Wille können über die Hürde- meistens eine Stress-Blockade- nicht hinweghelfen. Hier setzt wingwave® mit Erzeugung wacher REM-Phasen ein. Coaching-relevante Stressauslöser (Gedanken, Erfahrungen, Emotionen) werden so auf der limbischen Ebene des Gehirns reguliert. Mit Hilfe gehirn- und zielgerechter Kommunikation (NLP) werden emotionale Hindernisse überwunden.

Das Praktische ist: wingwave® funktioniert auch genauso für angenehme Emotionen und Motivation, die unsere Leistung steigern und Ziele erreichen helfen.

Spürt der Coach die Wirkung von wingwave ®

Ja, nach Abschluss des Coachings fühlt sich der Coachee erleichtert, geklärt, manchmal auch beschwingt. Meist ist er dazu noch angenehm müde und entspannt.

Wie nachhaltig ist die Methode?

Die Entwickler der Methode, das Besser-Siegmund-Institut, führte 2004 Auswertungen von 871 Klientenergebnissen nach den standardisierten Dokumentations-Unterlagen von 23 Coaches durch. Demnach erreichen 70% der Coachees nach durchschnittlich vier Stunden wingwave-Coaching ihre anfangs definierten Ziele, diese Wirkung hielt bei über 70% länger als ein halbes Jahr an.

Auch meine Kunden sind durchweg positiv von der Nachhaltigkeit der Methode beeindruckt. 

Darüber hinaus ist wingwave® bereits in Studien an der Universität Hamburg, der deutschen Sporthochschule Köln und der Medizinischen Hochschule Hannover beforscht und die Wirksamkeit belegt worden.

Referenzen zu Erfahrungen mit wingwave® finden Sie auf Kundenstimmen, weitere Informationen sowie Videos unter wingwave-coaching.

*wingwave-coaching ist keine Psychotherapie und kann eine solche nicht ersetzen. Voraussetzung bei den Coachees ist- wie auch sonst beim Coaching üblich- eine normale psychische und physische Belastbarkeit. Bei Fragen hierzu sprechen Sie mich bitte an.

3) Im Bereich der Diagnostik

Potentialorientierte Verhaltenspräferenzanalyse

Insights Discovery®
(www.insights-group.de)
Insights Discovery® Präferenz-Profil

Das Präferenz-Profil misst und bewertet auf Basis einer Selbsteinschätzung die Präferenzen und liefert wertvolle Hinweise für die persönliche Weiterentwicklung. Das Profil eignet sich besonders dafür, den persönlichen, Arbeits-, Kommunikations- und Verhaltensstil zu erkennen und sich bewusst zu machen.

Im Gesamtverständnis des Insights Systems dient das Discovery Präferenz-Profil als Einstieg für einen möglichen Entwicklungsprozess, denn es zeigt nicht nur die vom Klienten/In präferierten Verhaltensmuster, sondern auch, wo diese/r sich auf seinem persönlichen Entwicklungsweg befindet und welche Potenziale er/sie nutzen kann. 

Die hohe Treffsicherheit und Validität der Aussagen, die erzeugt wird, begründet sich aus der jahrelangen Forschungsarbeit der Typologielehre im Allgemeinen und der Insights Discovery Forschung im Besonderen.

Anwenderfreundlich und einprägsam

Der große Erfolg des Analyseverfahrens beruht zudem auf der hohen Anwenderakzeptanz: Die Fragen des Evaluators sind leicht verständlich und das Ausfüllen nimmt nur 15 bis 20 Minuten in Anspruch. Die Auswertung erfolgt in Form eines umfangreichen textlichen und grafischen Profils (ca. 20-30 Seiten). Unterschiedliche Verhaltenspräferenzen werden grafisch mittels eines einprägsamen Farbenergiesystems sichtbar. Das aufgrund der Selbsteinschätzung generierte Ergebnis zeigt die einzigartige Kombination Ihrer Präferenzen, die als Farbenergien dargestellt werden.

4) Neurolinguistisches Programmieren (NLP)

NLP bietet einen umfassenden Methodenkoffer- ich benutze sozusagen die „Best-Of“ Methoden, die zu dem Business Kontext meiner Kunden passen!

Was genau ist NLP?

Das NLP ist eine Sammlung von Kommunikationstechniken und Methoden zur Veränderung psychischer Abläufe im Menschen, die unter anderem Konzepte aus der Klientenzentrierten Therapie, der Gestalttherapie, der Hypnotherapie und den Kognitionswissenschaften sowie des Konstruktivismus aufgreift. Die Bezeichnung „Neuro-Linguistisches Programmieren“ soll ausdrücken, dass Vorgänge im Gehirn (= Neuro) mit Hilfe der Sprache (= linguistisch) auf Basis systematischer Handlungsanweisungen änderbar sind (= Programmieren). NLP wurde von Richard Bandler und John Grinder in den 70er Jahren innerhalb des Human Potential Movements entwickelt. Sie definierten NLP als „das Studium über die Struktur subjektiver Erfahrung“. Ein zentrales Element des NLP sind die NLP-Vorannahmen, welche von Bandler und Grinder als Verhaltensgrundmuster beim ‚Modellieren‘ erfolgreicher Persönlichkeiten genannt wurden. Die zwölf wichtigsten „Vorannahmen“ sind:

  1. Die Landkarte ist nicht das Gebiet. (siehe Alfred Korzybski)
  2. Menschen treffen innerhalb ihres Modells von der Welt grundsätzlich die beste ihnen mögliche Wahl.
  3. Jedes Verhalten ist durch eine positive Absicht motiviert. Das Akzeptieren einer subjektiv positiven Absicht ignoriert nicht die möglichen Auswirkungen einer Handlung. Sie dient im beratenden Kontext dazu, ein negatives Selbstbild umzudeuten.
  4. Menschen haben alle Ressourcen in sich, die sie brauchen (um ihre Probleme zu lösen).
  5. Der positive Wert eines Individuums bleibt konstant, aber die Angemessenheit des Verhaltens kann bezweifelt werden.
  6. Es gibt in der Kommunikation keine Fehler oder Defizite. Alles ist Feedback. Durch diese Vorannahme wird der Weg zur verletzungsfreien Annahme von Kritik eröffnet. Einseitige Schuldzuweisungen sind auch nach Paul Watzlawick (Interdependenz) grundsätzlich falsch.
  7. Die Bedeutung der Kommunikation liegt in der Reaktion, die man erhält. Nicht, was Du tust, zählt, sondern wie Deine Umgebung auf Dich reagiert.
  8. Wenn etwas nicht funktioniert, tue etwas anderes. Offen zu sein für alles, was funktioniert. Die Bereitschaft zur Suche nach Lösungsalternativen.
  9. In einem ansonsten gleich bleibenden System kontrolliert das Element mit den größtmöglichen Verhaltensmöglichkeiten das System. Es wird Verhaltensflexibilität vom Berater eingefordert.
  10. Widerstand beim Klienten bedeutet mangelnde Flexibilität auf Seiten des Beraters. Es gibt immer einen dritten Weg.
  11. Der Sinn jeder Kommunikation ist nicht die Absicht, sondern die Reaktion, die sie beim Gegenüber auslöst. Diese Annahme korrespondiert mit dem Axiom von Paul Watzlawick: Wahr ist nicht, was A gesagt hat; wahr ist, was B verstanden hat.
  12. Wenn jemand etwas Bestimmtes tun kann, so ist es möglich, dieses Verhalten zu modellieren (nachzumachen) und es weiterzugeben.

5) Neurolinguistisches Coaching

Was ist Neurolinguistik?

Gehirnforscher Manfred Spitzer beschreibt in seinem Buch „Gott-Gen und Großmutter-Neuron“, wie bei Versuchspersonen identische Gehirnzellen sowohl auf das Bild der Schauspielerin Halle Berry als auch auf den Schriftzug, der die Person benennt, ohne dass sie zu sehen ist, ansprechen. Dies zeige, so Spitzer, wie abstrakt neuronale Repräsentation funktionieren kann.

Dieses Phänomen bezieht sich auf alle sinnlich wahrnehmbaren Phänomene, beispielsweise auch auf Gebäude – etwa die Oper von Sydney: Bei australischen Testpersonen reagierten sowohl auf Fotos des berühmten Opernhauses als auch auf die entsprechende Buchstabenfolge die identischen Gehirnzellen.

Das ist Neurolinguistik: Im Kopf sind Wort und Ding sowie Wort und Person eins. Deshalb können wir mit Sprache alle in unserem Nervensystem gespeicherten Informationen sinnlich berühren und in Resonanz versetzen.

Und Neurolinguistisches Coaching (NLC)?

Es kombiniert neurowissenschaftliche Forschungsergebnisse mit traditionellem Coaching und Erkenntnissen aus der wingwave-Methodik. Das Neurolinguistische Coaching
(NLC) geht davon aus, dass bei allen Menschen im Verlauf der emotionalen Lerngeschichte ganz individuelle „Buzzwords“ entstehen. Sie bilden sozusagen den neurolinguistischen Fingerabdruck, der von Person zu Person ganz unterschiedlich ausfallen kann. Bei einem Sportler kann das Wort „gewinnen“ zu einem solchen mit unangenehmen Emotionen besetzten Buzzword werden – etwa, wenn Trainer und Sponsoren ihn mit dem Begriff unter Druck setzen. Andersherum wird in der Werbung ständig versucht, Produktnamen in Buzzwords zu verwandeln, die beim Kunden angenehme Gefühle evozieren. Und bei Miss Marple wiederum provoziert das Wort „Mord“ erstaunlicherweise Kreativität und Erfindungsreichtum – statt einer ängstlichen Lähmung. Und das obwohl die leidenschaftliche Hobby-Detektivin in ihrer Wertehierarchie einen Mord natürlich vehement verurteilt – und den Mörder erst recht. Aber sie wird eben sofort hellwach und extrem leistungsbereit, wenn das Wort fällt. Entsprechende Schlüsselwörter können Begriffe wie Namen von Kunden oder der Konkurrenz sein, Produktbezeichnungen, allgemeine Begriffe wie Wirtschaftskrise, Bankaufsicht, Inventur, Elfmeterschießen oder auch eine Kennzahl in der Bilanz.

Deshalb spricht man beim NLC nicht von positiven und negativen Wörtern, wenn es darum geht, die individuelle Buzzword-Landschaft eines Menschen zu würdigen, sondern von „Stop“- und „Go“-Wörtern – je nachdem, ob sie dort mit einer Potenzial-Hemmung oder einer Potenzial-Entfaltung konnotiert sind.

Ein gelungenes Coaching hat zum Ziel, Stop-Wörter in Go-Wörter zu verwandeln oder auch Wörter zu definieren, die einen besonderen Go-Effekt auf dem Weg zum Ziel entfalten können.

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