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Systemische Beratung Frankfurt

  Mit Systemischer Beratung in Frankfurt zum Erfolg

Wenn ein Team gut funktioniert, dann ziehen nicht nur alle an einem Strang, sondern die Führungskraft leistet gute Arbeit.Viele Führungskräfte sind absolut bemüht, ihre Mitarbeiter nicht nur gut zu führen, sondern sie auch zu fördern. Doch manchmal scheint einfach der Wurm drin zu sein. Einige Ihrer Mitarbeiter geraten immer wieder aneinander und das Problem, welches sie beschäftigt, wird zwar angesprochen und konstruktiv diskutiert, aber trotzdem treten die Probleme im Team in unregelmäßigen Abständen immer wieder auf. Genau für dieses Phänomen biete ich die Systemische Beratung in Frankfurt an. Mir ist es wichtig, Sie in Ihren Prozessen als Team zu unterstützen. Der Ansatz der systemischen Organisationsberatung ist ein Ganzheitlicher. Das bedeutet, dass ich gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Team schaue, wie Sie alle miteinander funktionieren. Im Berufsalltag gehören Konflikte innerhalb eines Teams dazu.

Dies lässt sich leider nicht vermeiden, da jeder Mensch auf seine ganz eigene Art und Weise agiert. Entscheidend ist, wie an Konflikte herangegangen wird und wie diese ausgetragen werden, nämlich immer konstruktiv. Für Sie als Führungskraft sind die Konflikte jeden Tag eine Herausforderung, da Sie auf der einen Seite klare Strukturen vorgeben wollen, auf der anderen Seite aber auch ein wertschätzendes Miteinander befürworten. Treten nun immer wieder die gleichen Konflikte auf, obwohl die eigentlich geklärt schienen, ist es absolut sinnvoll, sich Unterstützung zu suchen. Denn wenn solche Konflikte tatsächlich jeden Tag auftreten, ist die Kommunikation innerhalb des Teams gestört. Ich kann Sie dabei unterstützen, dass wieder mehr Harmonie innerhalb Ihres Teams herrscht. Ich versuche bei der Systemischen Beratung in Frankfurt, meiner systemischen Organisationsberatung, das soziales System Ihres Teams zu verstehen. In einer offenen Atmosphäre tauschen wir uns aus und ich lerne jedes einzelne Teammitglied sowie deren Auftreten und Verhalten kennen. Mir kommt es dabei darauf an, zu erkennen, wie Sie und Ihr Team miteinander agieren.

Analyse von Gruppendynamik bei der Systemischen Beratung in Frankfurt

Meine Aufgaben während einer systemischen Organisationsberatung liegen im Coaching und den zielführenden Fragestellungen. Ich unterstütze Sie und Ihr Team durch hinführende Fragestellungen und versuche so, bei der Systemischen Beratung in Frankfurt, zu erkennen, nach welchen Regeln Ihr Team funktioniert. Das ist das Besondere bei der systemischen Organisationsberatung, dass ich nicht versuche einen konkreten Fall mit Ihnen zu lösen, sondern mir ein Bild der gesamten Gruppenstruktur mache. Probleme innerhalb einer Gruppe sind nur im Zusammenhang mit dem sozialen System der Gruppe zu lösen. Ich zeige Ihnen, dass es sehr unterschiedliche Typen von Mitarbeitern gibt, die auch alle eine ganz eigene Ansprache benötigen. Die Sprache ist Ihr Schlüssel zur erfolgreichen Teamarbeit. Aus systemischer Sicht gibt es verschiedene Ansatzpunkte für Konfliktlösungen innerhalb der Gruppendynamik Ihres Teams. Jeder Lösungspunkt ist mit einer Veränderung, einem Change-Prozess, verbunden. In der Regel lassen sich Change-Prozesse herbeiführen, wenn es Veränderungen im Bezug auf Personen gibt. Auch spielen subjektive Deutungen oder Interaktionsstrukturen eine Rolle. Die Veränderung von Verhaltensregeln ist ein weiterer wichtiger Punkt, um die Harmonie und die Stärke zurück in Ihr Team zu bringen.

Systemische Beratung in Frankfurt-ganzheitliche Kompetenz für Sie

In der Systemischen Beratung in Frankfurt und auch im agilen Change Management in Frankfurt werde ich Ihnen sehr praxisnah zeigen, warum überhaupt Konflikte innerhalb von Teams und Organisationen entstehen und wie Sie darauf reagieren können. Aufgrund meiner langjährigen Berufserfahrung im internationalen HR-Management bin ich zu einer Expertin für die Fachthemen im Personalmanagement geworden. Speziell im Bereich systematische Beratung kann ich beispielsweise einen HR-Master für systemische Beratung von Individuen und Organisationen vorweisen sowie langjährige Erfahrung in der Beratung von Kunden. Mein Blick für die Entwicklungspotentiale von Menschen und Unternehmen ist sehr ausgeprägt. Mir ist bei meiner Arbeit die Nachhaltigkeit sehr wichtig. Das bedeutet, dass die von mir vorgestellten Tipps und Tricks von Ihnen verinnerlicht werden sollen und Sie diese bei Bedarf in Ihrem Alltag abrufen können. Durch dieses Ziel des nachhaltigen Lernens, haben Sie langfristig Erfolg mit meiner systemischen Beratung, eben weil Sie Ihre Erkenntnisse auch anwenden werden, wenn ich längst das Unternehmen wieder verlassen habe.

Sie möchten tiefer einsteigen in die Hintergründe der Systemischen Beratung?-Hier geht's zum Download Systemische Schulen und Modelle.

Mein Methodenkoffer der systemischen Beratung Frankfurt (Auszug)

 

  • 1. Contacting
    Gegenseitiges Kennenlernen, Aufbau eines Rahmens und der Vertrauensbildung. Statt Contacting finden wir auch Begriffe wie Joining, was gut dem Begriff Ankoppelung nahe kommt.
  • 2.  Contracting
    Wie sieht die Auftragsklärung aus? Welche Erwartungen werden hier gestellt und welche davon können überhaupt (ansatzweise) erfüllt werden. Was wird gewünscht und von wem wird was gewünscht?
  • 3.  Hypothesen
    Die Hypothesenbildung ist ein wesentliches Merkmal systemischer Arbeit. Sie dient auch als „Ideengenerator“. Beim Hypothetisieren sollte der Beobachter aber auch immer sich selber beobachten. Was sind meine Reaktionen? Überkommt mich Müdigkeit, zeige ich mich interessiert und motiviert etc.  Solche Hypothesen sollten durch Fragen oder Experimente schnell mal überprüft werden.
  • 4.  Systeme visualisieren
    Systemische Berater wollen den Klienten helfen komplexe Zusammenhänge so zu verstehen, dass daraus möglichst einfach Lösungen sichtbar werden. Wichtig in der systemischen Arbeit ist die Systemabgrenzung. Wer oder was gehört ins System, wo sind die Grenzen des Systems? Instrumente zur Visualisierung sind Genogramme (übersichtliche Darstellung mehr-generationaler Familiensysteme), Familien-Helfer Landkarten, Zeitstrahle, Organigramme.
  • 5.  Zirkularität
    Zirkularität bedeutet kreisförmig. In Anlehnung an die Kybernetik ist es der Versuch die Menschen, die in ein System kommunikativ eingebunden sind, als Regelkreis so zu beschreiben, dass die Eingebundenheit dieses Verhaltens sichtbar wird.
  • 6.  Allparteilichkeit / Neutralität und Neugier
    Der Begriff Allparteilichkeit wurde ursprünglich von Boszormenyi-Nagy und H. Stierlin eingeführt. Es bezeichnet die Fähigkeit für alle Familienmitglieder gleichermaßen Partei zu ergreifen, die Verdienste jedes Einzelnen anzuerkennen und sich mit den unterschiedlichen ambivalenten Beziehungen identifizieren zu können. Neutralität dagegen bedeutet nicht, keine eigene Meinung zu haben sondern lediglich diese nicht in einer doktrinären Form einzubringen. Wichtig ist, dass der Berater diese eigene Meinung als solche einbringt und er kann ruhig festhalten, dass unter Umständen diese Meinung für das Klientensystem unpassend ist. Interessant ist der Ansatz von Cecchin, der die Prinzipien der Neutralität, Zirkularität und Hypothesenbildung unter dem Aspekt der Neugier neu begründete. Er sagte, dass Neutralität eine respektvolle Haltung der Neugier begünstigt, im Gegensatz zur Gewissheit der Kausalität. Neugier verhindert zu meinen, man habe die „richtige“ Beschreibung gefunden und fördert die Suche nach weiteren möglichen Beschreibungen. Neugier impliziert auch die Haltung des Nicht-Wissens.
  • 7.  Respektlosigkeit gegenüber Gewissheiten, Respekt gegenüber Menschen.
    Diese Idee geht auf Boscolo und Checchin zurück. Sie empfehlen Beratern (und Klienten) Respektlosigkeit gegenüber Gewissheiten, weil wir nie Gewissheit haben können, aber großen Respekt gegenüber den Menschen zeigen sollten.
  • 8.  Ressourcenorientierung, Lösungsorientierung und Kundenorientierung
    Diese drei Begriffe sind eng miteinander verbunden. Sie gehören zu den Grundhaltungen systemischer Berater. Von den Ressourcen her zu denken und zu schauen, mögliche Lösungen zu entwickeln und sich konsequent an den Interessen des jeweiligen Gegenübers, dem Kunden, zu orientieren. Vermutlich hat die Gruppe um de Shazer und Berg diesen Grundsatz besonders akzentuiert.
  • 9.  Reframing
    Die Umdeutung ist einer der zentralen systemischen Ideen überhaupt. Beim Reframing wird dem Geschehenen oder Erlebten ein anderer Sinn gegeben, indem es in einen anderen Kontext gestellt wird. Durch die Umdeutung wird ein Verhalten oder Symptom in seiner positiven Bedeutung für die Klienten beschrieben und so eine neue Sichtweise eingeführt.
  • 10.  Aufstellung der Repräsentanten des Systems mit Figuren oder leibhaftigen Stellvertretern.
  • 11.  Metaphern/Bildern als Zugangshilfe zu weniger Bewusstem
  • 12.  Eine Landkarte des Fragens
  • Informationssuche

    Stil: eher linear klärend

    Fragen zum Auftragskontext:
    Wer hatte die Idee zu diesem Kontakt?

    Was möchte er was hier passieren soll?

    Erwartungen erfragen:

    Wer will hier was von wem?

    Wer ist optimistisch, wer skeptisch?

    Was muss ich tun, um die Erwartungen zu erfüllen.

    Was muss ich tun, damit es ein Misserfolg wird?

     

    Perspektivenwechsel

    Stil: eher zirkulär, Problem fokussierend aus Aussensicht, Auswirkungen überprüfen

    Fragen zum Problemkontext:
    Alle Fragen mit Wer, wie, wie lange, wie oft, wann wozu...?

    Beschreibungen rund ums Problem:

    Wer hat es zuerst als Problem bezeichnet?

    Wer würde am ehesten bestreiten, dass es sich überhaupt um ein Problem handelt?

    Zirkuläres Fragen:
    Wer reagiert am meisten auf das Problemverhalten?

    Wie reagiert das „Problemkind“ auf die Reaktionen der anderen?

    Was denkst du, was deine Reaktion (z.Bsp. Weinen) für X bedeutet?

    Lösungs- und Zukunftsorientierung

    Fragen nach den Ausnahmen:
    Wie oft (wie lange, wann, wo) tritt das Problem nicht auf?

    Was tun Sie und andere anders in Zeiten wo das Problem nicht auftritt?

    Wie haben Sie es geschafft, dass das Problem nicht auftritt?

    Ressourcenfragen:
    Was wollen Sie in ihrem Leben gern bewahren?

    Was machen Sie gut?

    Wie können Sie mehr davon machen?

    Wunderfrage:

    Wenn das Problem plötzlich weg wäre, was würden Sie am Morgen danach anders machen?

    Wer wäre am meisten überrascht

    Was würden Sie vermissen, wenn das Problem weg wäre?

    Reflexion, problemorientierte Fragen und Kombination von Problem- und Lösungsorientierung

    Verschlimmerungsfragen:

    Was müssen Sie tun um Ihr Problem unbedingt zu behalten oder gar zu verschlimmern?

    Wie könnten Sie sich so richtig unglücklich machen?

    Wer kann Sie dabei unterstützen

    Kombination von Problem- und Lösungsorientierung:

    Wofür könnte es gut sein, das Problem noch etwas zu behalten oder es von Zeit zu Zeit wieder einzuladen?

    Was wird schlechter, wenn das Problem weg ist?

    Wann werden Sie Ihr Problem vor die Tür setzen?

    Wie müssten Sie sich verhalten, damit andere meinen, dass das Problem wieder da ist?



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